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Autor: Kim Schu
Das Institut für Sportwissenschaft ist ab sofort Teil des EU RISE Projekts "EventRights", welches sich mit dem Thema Menschenrechte, Reduktion von Ungleichheit und Förderung von Diversität und Dialogen im Kontext der Austragung von Sportgroßveranstaltungen beschäftigt.
Das Projekt untersucht und erforscht, inwieweit Sportgroßveranstaltungen dazu beitragen können, eine fortschrittliche, rechtebasierte Agenda zu etablieren, die für die Organisationen und Regierungen in den ausrichtenden Ländern oder Statten von Sportveranstaltungen verbindlich sein soll. Darüber hinaus soll untersucht werden, wie diese Strukturen formal institutionalisiert werden können. Es werden Empfehlungen entwickelt, wie organisierende Komitees von Sportgroßveranstaltungen, Veranstaltungen vergebende Organe und Staaten zur Gleichberechtigung, zu Diversität und zu einem erweiterten Dialog in der Planung, Lieferung und der rechtlichen Legitimierung des Events beitragen können.
Wir freuen uns auf ein aufregendes Projekt!

Vom 7. bis 26. September kommen an der Internationalen Olympischen Akademie (IOA) in Olympia Doktorant*innen aus aller Welt zusammen, um Anreize für ihre Forschungsarbeiten zu finden und über die digitalen Herausforderungen der Olympischen Bewegung zu debattieren. Für Deutschland nimmt in diesem Jahr unser Doktorand und wissenschaftlihcer Mitarbeiter Kim Schu am „International Seminar on Olympic Studies for Postgraduate Students“ teil. Im Interview auf der Homepage der DOA stellt sich der Wissenschaftler, der von der Deutschen Olympischen Akademie entsendet wird, vor.