Aktuelles

Masterstudierende in Porto Alegre

Innerhalb des Moduls „Sportmanagement in anderen Kulturen“ waren 11 Studierende des Masterstudiengangs „Internationales Sportmanagement“, sowie unser Doktorand und wissenschaftlicher Mitarbeiter Kim Schu für zwei Wochen (02.05. bis 13.05.2022) in Porto Alegre (Brasilien) an der School of Physical Education, Physiotherapy and Dance (ESEFID) of the Federal University of Rio Grande do Sul (UFRGS).  Thema des Seminars war "Public Policy and Management of Sport in Brazil".

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Masterstudierende in Doha

Innerhalb des Moduls „Sportmanagement in anderen Kulturen“ waren 11 Studierende des Masterstudiengangs „Internationales Sportmanagement“ für zwei Wochen (19.03. bis 31.03.2022) in Doha (Katar) an der Hamad Bin Khalifa University (HBKU) und haben dort weitreichende Kenntnisse über das Eventmanagement im Sport in einer anderen Kultur erlangt.

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International Olympic Case Study Competition 2022

Die "International Olympic Case Study Competition (CSC)" ist ein jährlicher Wettbewerb für Masterstudierende aus aller Welt, der vom IOC Olympic Studies Centre und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz organisiert wird.  Dabei treten Studierende aus verschiedensten Universitäten in Teams gegeneinander an. Die Studierenden schlüpfen dabei in die Rolle einer Agentur, die eine Organisation der Olympischen Bewegung zu aktuellen Herausforderungen und Themen des Sports berät. Die Teams werden dabei von einer internationalen Jury aus Experten bewertet. Der Wettbewerb wurde in diesem Jahr online ausgetragen.

Ziel der diesjährigen Case Study war es, einen "phygitalen Sport" zu entwickeln, welcher sich gut in die Olympische Bewegung integrieren lässt. Phyigital bedeutet physisch und digital zu gleich. Die Studierendenteams mussten diesbezüglich sowohl ein Wettbewerbsformat als auch ein Qualifikationskonzept einer „neuen“ Sportart entwickeln, sowie abschließend eine Strategie entwickeln, die darauf abzielt, das Engagement von Fans und Zuschauern zu maximieren.

Folgende Universitäten waren Teil des diesjährigen Finals: Chulalongkorn University Thailand, Johannes Gutenberg University Mainz,  Ramon Llull University - Blanquerna  Spanien, Universität Bayreuth, Universität Tübingen. In der Jury saßen: Abhinav A. Bindra (Olympic champion, entrepreneur), Hee Jung Hong (lecturer, University of Stirling, Great Britain), Deanna Jevans (project lead, partnerships and eSports development, International Tennis Federation), Kaan Mazlumca (2021 Olympic virtual series champion in laser class), Jack Modolo (virtual sports and gaming, International Olympic Committee).

Gewinner der International Olympic Case Study Competition 2022 war die Universität Tübingen, gefolgt von der Johannes Gutenberg Universität Mainz. Auf Platz drei landete die Uni Barcelona, gefolgt von Bayreuth und Bangkok.

 

Wir bedanken uns insbesondere beim IOC, den teilnehmenden Universitäten, sowie allen Studierenden und Jurymitgliedern für die Durchführung dieses tollen Wettbewerbs und freuen uns schon auf das nächste Jahr!

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Gastvortrag über die FIFA-Frauen WM 2027

Am kommenden Dienstag, den 03. Mai wird Patrick Kisko, Head of Bid Germany – FIFA Women’s World Cup 2027, einen Gastvortrag zum Thema "Vorauswahl der deutschen Host Cities für die gemeinsame Bewerbung mit den Niederlanden und Belgien zur Ausrichtung der FIFA-Frauen WM 2027" halten. Der Vortrag ist öffentlich und findet um 18:00 Uhr im Hörsaal S1 statt.

Am Rande des ordentlichen UEFA-Kongresses 2021 in Montreux wurde ein Memorandum Of Undertaking durch den niederländischen, belgischen und deutschen Fußballverband mit dem Ziel unterschrieben, sich gemeinsam bei der FIFA um die Ausrichtung der Frauen-Weltmeisterschaft 2027 zu bewerben. Das DFB-Präsidium hat daraufhin im Januar 2022 entschieden, dass das Bundesland Nordrhein-Westfalen (NRW) die deutsche Host Country Region bei der gemeinsamen Bewerbung um die Ausrichtung der FIFA Frauen-Weltmeisterschaft 2027 sein wird.

 

Diese Entscheidung diente als Grundlage für die Entwicklung des nationalen Ausschreibungskonzeptes zur Vorauswahl der deutschen Host Cities. Dieser Prozess soll ein transparentes und faires Verfahren zur Auswahl der in Frage kommenden Städte in NRW gewährleisten. Das Ziel des Verfahrens ist, mit den 4 besten Host Cities aus NRW in die internationale Bewerbungsphase einzutreten und dann mit insgesamt 13 Host Cities aus den Niederlanden, Belgien und Deutschland erfolgreich zu sein. Im Vortrag werden Hintergründe zur Bewerbung des DFB und dem nationalen Vorauswahlverfahren vorgestellt.

Alle Studierenden und Beschäftigten der JGU sind recht herzlich zur Teilnahme am Vortrag eingeladen. Master Studierende des Master of Science "Internationales Sportmanagement" können sich ihre Teilnahme an der Veranstaltung für das Modul 6 (Praktikumskolloquium) anerkennen lassen.

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Keyplayer in der Eventorganisation

Masterstudierende besuchen München, Garmisch-Partenkirchen und Innsbruck im Rahmen des Seminars "Keyplayer in der Eventorganisation"
Die Studierenden unseres Masterstudiengangs "Internationales Sportmanagement" haben in den vergangenen 14 Tagen zahlreiche Sportstätten besucht und dabei interessante Einblicke in die Planung und Durchführung von Sportevents erhalten. Unter anderem besuchte die Gruppe den Deutsche Bank Park in Frankfurt, die MEWA Arena in Mainz, den Olympiapark und das Olympiastadion in München, die Allianz Arena in München, die Olympiaschanze in Garmisch- Partenkirchen, die Bergisel Schanze in Innsbruck, die Olympiaworld und das Tivoli Stadion in Innsbruck und viele weitere Sportstätten. Im Zuge dessen hörten die Masterstudierenden hochinteressante Vorträge hochrangiger Eventstakeholder aus der Welt des Sports. Dazu gehörten der Deutscher Fußball-Bund, die Euro 2024 GmbH, der 1. FSV Mainz 05, die Eintracht Frankfurt Stadion GmbH, der Deutscher Alpenverein, der Bayerischer Skiverband, die Veranstalter der Europameisterschaften in München 2022, die Olympiapark GmbH, der Grünwalder Freizeitpark, Innsbruck-Tirol Sports, sowie die Stadt München, nur um einige zu nennen.
Das Seminar endete mit der Teilnahme am 11. Innsbrucker Sportökonomie & -management Symposium, bei dem die Studierenden unter anderem den Vorträgen unserer Mitarbeiter*innen Holger Preuß, Mathias Schubert, Norbert Schütte, Maike Weitzmann, Yannick Rinker und Kim Schu lauschen durften.
Wichtig anzumerken ist, dass das Seminar unter strengen Abstands- und Hygienebedingungen durchgeführt wurde und die Gruppe sich jeden Tag von einer zertifizierten Teststation testen ließ. Für die Organisation waren unsere Mitarbeiter Holger Preuß, Yannick Rinker und Kim Schu zuständig.
Wir danken den vielen tollen Referenten, sowie den Studierenden und freuen uns schon auf das nächste Jahr!
Die Bildergalerie zum Anklicken:
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Prof. Preuß beim MAiSI Workshop in Barcelona

Am vergangenen Freitag war Prof. Dr. Holger Preuß zu Gast an der Universität Pompeu Fabra in Barcelona, wo er in einem vierstündigen Workshops zum Thema "Künstliche Intelligenz und ethische Probleme, die daraus entstehen können" im Rahmen des MAiSI-Studiengangs lehrte. Der MAiSI-Studiengang bereitet die Studierenden auf hochrangige Karrieren in der Sportverwaltung und -führung vor, wobei der Schwerpunkt auf der Entwicklung einer stärkeren ethischen Sportkultur und der Entwicklung von Instrumenten für Integrität und Compliance im Sport liegt. Die Studierenden erhalten eine multidisziplinäre Ausbildung, die sie in die Lage versetzt, ethische Fragen zu erkennen, ethisch zu denken und Entscheidungen in ethisches Handeln umzusetzen - die Kernkompetenzen, die für die Entwicklung von Integrität im Sport erforderlich sind.

Außerdem zu Gast waren Alberto Carrio, Professor an der Universitat Pompeu Fabra in Barcelona und Philippe Blanchard, CEO und Gründer von Futurous.

Philippe Blanchard

Philippe Blanchard ist der Ansicht, dass der Sport uns eine einzigartige Plattform bietet, um die Vorzüge der neuen Technologien und insbesondere der künstlichen Intelligenz zu testen und zu verstehen: "Sport ist ein soziales Konstrukt und künstliche Intelligenz im Sport kann daher aus einer soziologischen Perspektive betrachtet werden. Im Sport eröffnet die KI neue Möglichkeiten für die Qualität der Wettkämpfe, die Gesundheit der Athleten und die Einzigartigkeit von Events. Sie hat schon jetzt Einfluss auf neue sportliche Rekorde und steigert die Leistung von Sportlern und Sportlerinnen. In Verbindung mit der Bilderkennung unterstützt sie die Fairness und Gerechtigkeit des Wettkampfs. Sie kann auch zur Dopingbekämpfung beitragen. In Verbindung mit NFT ermöglicht sie die Entwicklung neuer Beziehungen zwischen den Vereinen, den Athleten und ihren Fans. Aber KI kann auch schädlich sein, indem sie den Ausgang eines Spiels genau vorhersagt und damit die Dramatik des Sports zerstört. Sie kann schädliche Entwicklungen im Zusammenhang mit Sportwetten (Spielmanipulationen) beschleunigen, das Image von Sportlern in Misskredit bringen oder gefälschte Spiele (Deepfake) erstellen."

Aus diesem Grund müssen wir laut Philippe Blanchard "die Technologie und die Soziologie verstehen (wie Menschen mit der Technologie interagieren) und wir müssen bereit sein, auch neue Vorschriften und bewährte Verfahren zu integrieren."

Der Workshop endete mit einer regen Diskussion, in der Prof. Preuss mit den Studierenden über die Vor- und Nachteile von Künstlicher Intelligenz im Sport und den daraus resultierenden ethischen Problemen debattierte.

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Forschungs- & Aktivitätsbericht 2021 fertiggestellt

Der Forschungs- und Aktivitätsbericht 2021 der Abteilung Sportökonomie, -soziologie & -geschichte ist ab sofort verfügbar. Der Bericht liefert einen Überblick zu Forschungs- und Beratungsprojekten, wissenschaftlichen Vorträgen, Publikationen und Gremienarbeit der Abteilung sowie Informationen zu Studiengängen und Lehrveranstaltungen.

Im Bereich der Forschung konnte unsere Abteilung im Jahr 2021 in interessanten Projekten, wie beispielsweise die „Nationale Strategie Sportgroßveranstaltungen“ (Projektleitung: Bundesministerium des Inneren und DOSB; Projektverantwortlicher für die AG Evaluation: Prof. Dr. Holger Preuß) mitwirken. Zudem enthält der Bericht eine Auflistung aller Publikationen aus dem Jahr 2021.

Im Bereich “Lehre” gibt es vor allem den 3 Mio. Euro umfassenden Antrag auf 13 vollfinazierte Doktorandenstelle im EU Horizon Marie-Currie Programm zu nennen, sowie den Start der Re-akkreditierung des MAISI Studienganges. Im vergangenen Jahr hat die Abteilung insgesamt 97 Gutachten für Abschlussarbeiten verfasst.

Außerdem wirkte man wieder aktiv bei den internationalen MESGO und MAiSI Studiengängen mit. Aufgrund der Coronapandemie wurden leider viele Lehrveranstaltungen und  Gastvorträge digital abgehalten.

Zum Download des Berichts hier klicken

 

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Gastvortrag Jonas Rack – Marketing bei Mainz 05

Jonas Rack vom 1. FSV Mainz 05 wird am kommenden Donnerstag, den 20. Januar ab 17:00 Uhr im Hörsaal S1 am Institut für Sportwissenschaft einen Gastvortrag im Rahmen der Vorlesung "Grundlagen im Sportmarketing" (Bachelor of Arts) halten.

Der Gastvortrag ist öffentlich, sodass neben den Bachelor Studierenden auch alle weiteren Studierenden oder Beschäftigten recht herzlich eingeladen sind. Master Studierende des Master of Science "Internationales Sportmanagement" können sich ihre Teilnahme an der Veranstaltung für das Modul 6 (Praktikumskolloquium) anerkennen lassen.

Jonas Rack ist Teamleiter "Markenaktivierung & Markenentwicklung" beim 1. FSV Mainz 05 e.V. und wird den Teilnehmenden hochspannende Einblicke in die aktuellen Marketingprojekte und -kampagnen des Fußball-Bundesligisten geben. Der Vortrag beginnt um 17:00 Uhr und wird circa 45-60 Minuten dauern. Geplant ist, dass im Anschluss an die Präsentation ein kleiner Talk (circa 30 Minuten) stattfindet, bei dem die Teilnehmenden ihre Fragen an Herrn Rack adressieren können. Wir bitten darum, die Sitzplätze in der vordersten Hälfte des Hörsaals zu nutzen, um eine angenehme Gesprächsatmosphäre herstellen zu können.

Sollten Sie Fragen zum Vortrag haben, können Sie sich jederzeit gerne bei Herrn Kim Schu (schu@uni-mainz.de) melden.

Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme!

 

 

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7. Edition des Executive Master in Global Sport Governance

Im August 2022 beginnt die 7. Edition des Executive Master in Global Sport Governance (MESGO) bei dem die JGU einer der Academic Partner ist. Es handelt sich dabei um einen prestigeträchtigen Executive-Master für Führungskräfte im internationalen Sport.

MESGO ist ein internationaler Studiengang, der insbesondere für Manager nationaler und internationaler Sportverbände, Vereine, Ligen sowie Partner in Sportorganisationen, Ministerien und Regierungen vorgesehen ist und der von hochrangigen Partnern aus dem Sport, wie beispielsweise der UEFA, der FIBA, der IIHF oder dem Council of Europe unterstützt wird. MESGO bietet den Teilnehmenden eine brillante Chance zur Erweiterung des internationalen Netzwerkes im Sport.

Das Institut für Sportwissenschaft der JGU gehört zu den Gründungsmitgliedern von MESGO. In Mainz werden die Sessions zum Thema „Ethics & Integrity“ und „Future of Sports“ koordiniert. Der Studiengang ist im Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung (ZWW) der JGU als Weiterbildungsmaster registriert.

Die Deadline für die Bewerbung ist der 31. März 2022. Bewerbungsvoraussetzung ist Berufserfahrung in der Sportorganisation, sowie ein anerkannter Bachelorabschluss an einer Universität.

Sollten Sie Fragen zum Executive Master in Global Sport Governance haben, können Sie sich jederzeit gerne bei Dr. Mathias Schubert oder Prof. Dr. Holger Preuss melden.

Links:

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Abschlussarbeit zu vergeben

Die Abteilung Sportökonomie, -soziologie und -geschichte vergibt zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Bachelor- und/oder Masterarbeit zum Thema „Wie beeinflussen Big Data und künstliche Intelligenz den Athleten“.
Big Data & Künstliche Intelligenz

Die Abschlussarbeit wird von Prof. Dr. Holger Preuß betreut und sollte spätestens am 01. Februar 2022 begonnen werden. Voraussetzung für die Betreuung ist ein fortgeschrittenes Studium in einem unserer Studiengänge am Institut für Sportwissenschaft in Mainz, sowie die Teilnehme am nächsten Kolloquium für Bachelorarbeiten im Sommersemester 2022. Die Vergabe erfolgt über die Sprechstunde von Prof. Preuß (mittwochs von 13:00 bis 14:00 Uhr nach Terminvereinbarung per Mail).

Wir freuen uns auf Eure Rückmeldungen zu einem spannenden und hochaktuellen Thema!

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